Hier einige Beispiele aus den letzten Schuljahren:

Weihnachtskarten

Jedes Jahr werden z. B. ca. 200 Grußkarten in der Weihnachtszeit von Schülern der Grundschule erstellt.
Hier nur zwei Beispiele von Schülern der ersten und zweiten Klasse:

Engel solo k Engel Schar k

Schulhausverschönerung

Projekt: Kinder begegnen Künstlern der Moderne

Durch die Kunstbetrachtung im Unterricht im Schuljahr 200012001 wurde das Interesse der Schülerinnen und Schüler einer vierten Klasse an bekannten Malern der Moderne und ihrem Schaffen geweckt. So entstand der Wunsch, auch einmal wie ein "richtiger" Künstler auf Großformat zu malen.
Die Idee, ein Kunstprojekt mit dieser Klasse durchzuführen, war geboren. Um die Idee so gut wie möglich umzusetzen, war es ein großes Anliegen, dass die Kinder in ähnlicher Weise wie die Künstler arbeiten:
Das Material sollte nicht didaktisch aufbereitet, sondern den Kindern wirklichkeitsgetreu übergeben werden, um auf diese Weise die Handlungskompetenz zu fördern und den Kindern das Vertrauen zu vermitteln, dass sie mit Material und Gerät wie die "großen Künstler dieser Welt" umgehen lernen können.
Um die Selbstkompetenz der Schülerinnen und Schülern zu unterstützen, wurden Rohspanplatten mit einem Nesselstoff selbstständig bespannt, grundiert und schließlich mit hochwertigen Akrylfarben bemalt. Der schülerorientierte Zugang ermöglichte den Kindern selbst zu entscheiden, ob sie sich mit einem bereits bekannten Künstler beschäftigen oder lieber einem neuen Künstler begegnen wollten.

Die Schülerinnen und Schüler haben verschiedene Skizzen erstellt und in Selbstorganisation und Selbstverantwortung gemeinsam geplant und festgelegt, welche Skizzen für das Bild verwendet werden. Rücksichtnahme, Kooperation und Kommunikation waren besonders in dieser Phase Bestandteil des sozialen Lernens.
Hier sind exemplarische Skizzen zu sehen. Die Kinder wollten in Partnerarbeit lustige Tiere entwerfen, in Anlehnung an Franz Marcs "Gelbe Kuh" bzw. einen besonders gruseligen Fisch, ähnlich dem in Klees Bild "Der Seefahrer" .

 Tiger k  Fisch k

 Besonders eher praktisch begabte Kinder hatten viel Freude, den Nesselstoff auf den Rohspannplatten zu befestigen, und waren eine große Hilfe. Um den Stoff entsprechend zu spannen, musste man ihn vorher befeuchten.
Weil die Ergebnisse der Projektarbeit unsere kühnsten Erwartungen weit übertrafen, wurde eine Ausstellung organisiert, die die Kinder in einer richtigen Vernissage mit Minireferaten über die jeweiligen Künstler eröffneten. Und weil der Erfolg so durchschlagend war, hängen die Bilder dieser Ausstellung immer noch an exponierter Stelle im Schulhaus Ihnen einen Besuch im ersten Stock abzustatten, sollte man nicht versäumen.

 Urwald k  Nacht k

Kunst und Theater

Das Geheimnis von Colorito

Im Oktober des Jahres 1999 begann ebenfalls eine vierte Klasse eifrig an dem Stück "Das Geheimnis von Colorito" zu arbeiten, das ihre Lehrerin konzipiert hatte. Es folgten zwölf Unterrichts blöcke, in denen jeweils eine Szene fächerübergreifend behandelt wurde und in die die Kinder Ideen einbringen durften. Es entstand ein modernes Märchen mit folgendem Inhalt:

Im Land der Farben und Formen, auch Colorito genannt, treiben die Schatten des finsteren Zauberers Oscuro ihr Unwesen. Dieser hegt einen schlimmen Groll gegen seine Schwester Lumina, welche die alleinige Macht über Colorito beansprucht. Heimlich stiehlt Oscuro den geheimnisvollen Kristall, mit dessen Hilfe die Königin des Lichtes einst den Farben in ihrem Reich das Leben schenkte. Finsternis breitet sich aus. Plötzlich tauchen in Colorito die beiden Menschenkinder Violetta und Fabian auf und begeben sich auf die abenteuerliche Suche nach diesem Kristall ...

Nach dieser ersten Phase begannen die Probenarbeiten zu dem Stück. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften und dem Regisseur Holger Seitz vom Stadttheater Augsburg, das mittlerweile großen Gefallen an dem Märchen gefunden hatte, lernten die Kinder ihre Rollen. Ein riesiges Projekt entwickelte sich, an dem verschiedene kulturelle Einrichtungen aus Augsburg und Umgebung und über 200 Kinder mitwirkten:

das Theater Augsburg, die Schulspielgruppen der Schillerschule, das Pegasustheater, die Ballettakademie Payer, das Universitätsorchester und der Chor "Kollegium Vocale", der Kinderchor der GS Hochzoll-Süd, die Orff-Gruppe der GS Adelzhausen und Schüler der Friedrich-Ebert -HS, welche das Bühnenbild mitgestalteten

Allein von unserer Schule wirkten bei diesem "Großprojekt" fünf komplette Klassen aus der Grundschule und der Hauptschule sowie einige Lehrkräfte mit.

Schon lange bevor sich der Vorhang auf der großen Bühne des Stadttheaters hob, wurde das Premierenpublikum - das große Haus war übrigens bis auf den letzten Platz ausverkauft - auf das geheimnisvolle Geschehen im Land der Formen und Farben eingestimmt: Auf der Freitreppe vor dem Theater boten Viertklässler mit ihren bunten Schirmen einen farbenprächtigen Hintergrund für die "tambali drummers" aus Königsbrunn, und fleißige Helfer mit ihren Sammelbüchsen erinnerten daran, dass der Reinerlös des Stücks UNICEF zugute kommen sollte.

Am 1.7.2000 kurz nach 19 Uhr war es dann soweit:
"Das Geheimnis von Colorito", zu dem Professor Meinrad Schmitt die Musik komponiert hatte, erlebte seine Uraufführung und zog von Beginn an das vollbesetzte Haus in seinen Bann. Ein "Fantasiegebilde herrlichsten Ausmaßes" (AZ) faszinierte Erwachsene und Kinder gleichermaßen, wurde doch Theater vom Feinsten für alle Sinne geboten, z. B. als überlebensgroße Gemälde lebendig wurden, deren abstrakte Formen in atemberaubende Bewegung gerieten, als die Schatten der Hauptdarsteller plötzlich ein Eigenleben zu führen begannen, Balletttänzer und Balletttänzerinnen jeglicher Couleur sich zu faszinierenden opulenten Gesamtkunstwerken auf der Bühne verwandelten. "Das war keine Massenware. Jedes Bild ein Unikat, wie handcoloriert. Wie sehr die optischen Reize gefielen, bewies der spontane Szenenapplaus für das Bühnenbild mit den Kaleidoskopen." (AZ)
Und weiter lobte die Augsburger Allgemeine in den höchsten Tönen, wie das pädagogisch-didaktische Material im Lehrstück - wurde doch quasi die Entstehung des Impressionismus ebenso erzählt wie eine Farbenlehre schlechthin vermittelt - so geschickt verpackt war, dass man es beinahe nicht merkte. Höchster Respekt wurde dieser einmaligen Gemeinschaftsaktion gezollt, in der es gelungen war, nicht nur 200 Beteiligte unter einen Hut, sondern sie auch noch groß herauszubringen - eine grandiose Leistung!

Mosaikbild für den Werkraumgang

Nicht nur der 1. Stock wurde von unseren Kindern künstlerisch aufgewertet, sondern auch der Gang zu den Werkräumen ist sehr sehenswert. Ein Spaziergang dorthin lohnt sich!

Wenn Luftschlösser Wirklichkeit werden ...

Stell dir vor, du sitzt in deinem Klassenzimmer, das sich plötzlich zu drehen beginnt. Du schwebst in deinen Gedanken durch Raum und Zeit und ehe du es bemerkst, befindest du dich an einem unbekannten, schillernden Ort. Aus dem Nichts entsteht vor dir ein großes, glitzerndes Märchenschloss, dessen bunte Türme zwischen hellen Marmorfelsen emporragen. Goldene Dächer funkeln im warmen Licht der Sonne und überall kann man den feinen Duft der Rosensträucher riechen, die entlang der mächtigen Schlossmauern wachsen. Unter einer weißen, flauschigen Wolkendecke, die das Schloss immer weiter durch die Lüfte trägt, entdeckst du das rauschende blaue Meer.

Könnte ein solches Luftschloss nicht Wirklichkeit werden? Vielleicht in Form eines großen, bunten Mosaiks, das eine bisher unscheinbare Wand unseres Schulhauses schmücken und für einen kurzen Augenblick zum stillen Betrachten und Träumen einladen würde?
Diese Idee gefiel Kindern wiederum einer vierten Klasse im Schuljahr 1997/1998 sehr, denn auf diese Weise würden sie bleibende Spuren in ihrer Umwelt hinterlassen und zu ihrer Verschönerung beitragen. Viele fleißige Kinderhände arbeiteten mehrere Tage lang unter Anleitung ihrer Lehrkräfte aus verschiedenen Fachbereichen, an der Vollendung des Gemeinschaftsmosaikes. Aus selbstbemalten Steinen, buntem Glas und Spiegelstückchen wuchs am Ende ein farbenfrohes Traumschloss.

Mosaik k

Im Unterricht

Natürlich finden Jahr für Jahr vielschichtige Unterrichtseinheiten und Sequenzen im Bereich Kunsterziehung statt, hier nur eines von unzähligen Beispielen:

Zum Kunstwerk "Sindbad der Seefahrer" von Paul Klee gestaltete z. B. eine zweite Klasse während eines Seminarbesuchs verschiedene Seeungeheuer.
Als Anregung dazu bekamen die Schüler das Bild zu sehen, auf dem die Ungeheuer abgeklebt waren. Nach gemeinsamen Überlegungen, was sich unter der Abdeckung verbergen könnte, erhielten die Kinder den Auftrag, das zu malen, was sie vermuteten. Die Arbeitsmaterialien waren schwarzes Tonpapier (A 5) und Ölpastellkreiden. Nach Fertigstellung schnitten die Schüler ihre Werke aus. Einzelne Ungeheuer wurden auf die abgedeckte Fläche des Kunstwerks geklebt und reflektiert. Da die Kinder nun schon sehr gespannt waren, was der Künstler denn gemalt hatte, folgten zum Schluss der Stunde das Aufdecken des Originals sowie ein Vergleich mit den Schülerarbeiten.

Alle Ergebnisse wurden zusammen mit einem ausgeschnittenen Seefahrer auf schwarzes Tonpapier geklebt, wodurch ein großes Gemeinschaftsbild entstand.
Auch Schüler einer vierten Klasse zauberten bereits im Schuljahr 2000/2001 ein wunderschönes Kunstwerk:

Fischer k

"Der mutige Fischer im Kampf gegen die Ungeheuer"

Landart - Kunst mit und in der Natur

,,O Herr welch unermessliche Vielfalt zeigen deine Werke! Sie alle sind Zeugen deiner Macht; die ganze Erde ist voll von deinen Geschöpfen."
(Psalm 40,24)

Der Psalmist bewundert im Psalm 40 die Schönheit der Schöpfung Gottes, die Vielfalt der einzelnen Pflanzen, der Fische im Meer und der Bäume auf den Feldern. Er kann gar nicht aufhören darüber zu staunen, mit welcher Liebe fürs Detail der Schöpfer ans Werk gegangen ist.
Jeder, der mit offenen Augen durch die Natur geht, erkennt, dass Natur an sich schon das allergrößte Kunst-werk ist. Das "Land" selbst ist also schon "Kunst".
Die Kunstrichtung "landart" fand auch ihren Widerhall im neuen Grundschullehrplan. "Natur als Künstlerin" zeigt, dass die Bereiche Natur und Kunst sich nicht ausschließen, sondern ergänzen. Die Grundabsicht in diesem Gestaltungsfeld ist es, sich von Orten oder Grundstoffen der Natur inspirieren zu lassen.
Im Schuljahr 2003/2004 gestaltete eine dritte Klasse z.B. im Pausenhof der Grundschule Masken mit Ton und Naturmaterialien.
Die Natur wird aber auch immer wieder ins Klassenzimmer geholt. Jahr für Jahr bringen Schülerinnen und Schüler herbstliches Naturmaterial (Blätter, Kastanien, Eicheln, ... ), um wie der große Künstler Andy Goldsworthy zu arbeiten. Hier sieht man fantasievolle Arbeiten mit allem, was der Herbst so zu bieten hat:

 LandArt 1 k  LandArt 2 k

Kunst im Schullandheim

Aufenthalte im Schullandheim bieten sich natürlich in besonderer Weise an, um mit Kindern künstlerisch tätig zu werden.

Miro für Kids

So entstand z.B. erst in diesem Schuljahr das Gemeinschaftsbild nach Mir6 aus einzelnen Fantasietieren im Schullandheim Dinkelscherben.
Im Vorfeld behandelten die Schüler den Künstler Joan Mirö ausführlich im Unterricht, lernten einige seiner Bilder kennen und arbeiteten daran die Besonderheiten des Künstlers heraus. Im Schullandheim knüpfte dann die kreative Phase an: Immer zu zweit sollten sich die Kinder ein Fantasietier überlegen, das sich aus zwei Tierhälften zusammensetzt (beispielsweise das Vorderteil eines Elefanten und das Hinterteil einer Katze). Nach einem schnellen Entwurf auf Papier malten die Schüler sofort mit Acrylfarbe auf 30x30 cm große Leinwände. Die Farbpalette war eingeschränkt: grün, rot, gelb und schwarz standen zur Verfügung. Die halbfertigen Bilder hatten über Nacht genügend Zeit zum Trocknen, so dass das Gestalten des Hintergrundes mit blauer Acrylfarbe am nächsten Tag kein Problem war.
Zurück in der Schule fügten die Kinder die einzelnen Tierhälften aneinander und überlegten sich eine geeignete Gesamtanordnung. Die leeren Flächen wurden durch einfarbig blaue Leinwände aufgefüllt. So entstand ein riesiges Gesamtkunstwerk, das nun das Treppenhaus in unserem Neubau schmückt.

Miró k

Pausenhofgestaltung

Kletterwand

Ausgehend von einem Projekt zur Gestaltung der Kletterwand in diesem Schuljahr wurde der Künstler Friedensreich Hundertwasser ein Vorbild für die Kinder einer dritten Klasse. Ein wesentlicher Teil der Wirkung von Hundertwassers Malerei geht von der Farbe aus. Er bevorzugt intensive leuchtende Farben und liebt es, Komplementärfarben unmittelbar nebeneinanderzusetzen. Daneben verwendet er gerne Gold und Silber, die er als dünne Folien ins Bild einklebt.

Die Begegnung mit Beispielen der bildenden Kunst soll die Kinder einerseits zu genauer Betrachtung, zum Nachempfinden und zur Verbalisierung anleiten, und ihnen andererseits helfen, die eigenen bildnerischen Fähigkeiten durch Anregungen weiterzuentwickeln. Die Schüler sollten für die Kletterwand im Pausenhof einen schönen Hintergrund kreieren.

Da die Häuser des Künstlers Hundertwasser den Kindern sehr gut gefielen, wurde beschlossen, dass der Hintergrund eine große Wandmalerei im Stil Hundertwassers werden sollte. Hierfür skizzierten die Kinder erst ihre eigenen Hundertwasserhäuser, wobei keines dem anderen glich. Die schönsten davon wurden zusammengesetzt und farblich gestaltet. Gemeinsam wurde entschieden, wie nun der Hintergrund für die Kletterwand genau aussehen sollte. Nachdem die Skizze auf die Wand übertragen worden war, konnten die Schüler zusammen ihre eigenen Hundertwasserhäuser anmalen. Um im Sinne des Künstlers Keith Haring zu sprechen: Auch dieses Projekt zeugt von Leichtigkeit, Vergnügen, Fröhlichkeit und Einfallsreichtum.
Aber auch sonst stand Hundertwasser ganz im Mittelpunkt des Kunstunterrichts dieser Klasse. So wurden auch Fensterbilder im Stil von Hundertwassers Fensterrecht gestaltet - jedes Fenster sollte, genau wie der Bewohner darin, anders aussehen. Außerdem hatten die Schüler die Möglichkeit nach einer Bildbetrachtungsstunde von Hundertwassers "Dingsda im Blumentopf" ihr eigenes Dingsda im Blumentopf auf echte Leinwände mit Akrylfarben zu malen.

 Pausenhof 1 k  Pausenhof 2 k

Auch das Bild "Der große Weg" wurde genauer betrachtet und dann der eigene Lebensweg gestalterisch umgesetzt.

Mauergestaltung

Auch die restlichen grauen Mauern des Grundschulpausenhofes wurden noch in diesem Schuljahr von einer vierten Klasse a la Keith Haring gestaltet.

Im Vorfeld schrieben einige Kinder:

"Mit Umrissen von uns selbst, aber ohne Augen, Mund und Nase haben wir uns auf die Pausenhofwand mit Kreide malen lassen. Entweder im Handstand oder in anderen lustigen Figuren. Mit der siebten Klasse wird alles gründlich grundiert. Nun muss man sich auf eine Tapete legen und sich genau so hinlegen, wie man an der Mauer gestanden hat, um eine Schablone zu zeichnen. Jetzt muss alles mit schön knalligen Farben angemalt werden und die Umrisse müssen mit dunkler Farbe nachgezeichnet werden."

Haring k

Nun kann einem noch bunteren Treiben in der Pause wohl nichts mehr im Wege stehen.
Am Ende dieser langen Reihe durch die Welt der Kunst an unserer Schule bleibt nur eines zu wünschen: Dass die Kinder nach diesem Unterricht in der Grundschule auch in weiterführenden Schulen - und dazu gehört ganz besonders auch die Hauptschule auf Situationen treffen, in denen sie weiterhin ihre Erfahrungen künstlerisch ausdrücken können.

Solcher Unterricht verdankt sich nicht nur der Qualität der Schule, sondern vor allem auch der Kompetenz der Lehrerinnen und Lehrer und einer unverzichtbaren Grundeinstellung, die der große Antoine de Saint-Exupery in wunderbare Worte gefasst hat:

"Wenn du mit andern ein Schiff bauen willst, so beginne nicht mit ihnen Holz zu sammeln, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer. "

D. Schürenberg-Artmann

   
   
   
   
   
   
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