Am Montag, den 25.11.13, besuchten die ersten und zweiten Klassen, die Aufführung "Das kalte Herz" (nach einem Märchen von Wilhelm Hauff) im Stadttheater:

"Wer durch Schwaben reist, der sollte nie vergessen, auch ein wenig in den Schwarzwald hineinzuschauen." Denn dort lebt Peter Munk, ein junger Köhler, der wegen seiner Arbeit ständig schmutzig ist. Peter möchte ein besseres Leben führen - den reichen Ezechiel beneidete er um sein Geld, den Tanzbodenkönig um sein Ansehen bei den Mädchen - und wendet sich an das Glasmännlein, einen guten Waldgeist. Dieses erfüllt ihm zwei Wünsche, aber Peter verspielt sein Glück. Nun kann ihm nur noch der böse Holländer-Michel helfen. Doch als Gegenleistung für immerwährenden Reichtum fordert dieser Peters Herz. Jetzt ist Peter zwar reich, aber er hat auch ein Herz aus Stein. Ob es ihm mit Hilfe des Glasmännleins gelingt, sein Herz zurückzuholen und glücklich zu werden?

Das schrieben Kinder aus der Klasse 2 c nach dem Stück:

Besonders auffallend in der Geschichte war, wie der Peter Munk einen Zauberspruch ausgesprochen hat. Ich fand sehr lustig, wie der Tanzbodenkönig getanzt hat.
(Melisa)
Es war einmal ein Köhler und seine Mutter. Der Köhler machte Kohle. Die Mutter sitzt im Haus. Dann wollte der Köhler mit dem bösen Zauberer Geschäfte machen. Der böse Zauberer will von dem Köhler das Herz und der Köhler bekommt dafür einen Stein als Herz und viel Geld!
(Erika)
Mir hat das ganze Märchen gefallen. Besonders hat mir der Wettkampf zwischen dem Tanzbodenkönig und Peter Munk gefallen. Den Schuhplattler und den Gangnamstyle fand ich lustig.
(Simen)
Mir hat es gut gefallen, dass die Gangnam Style getanzt haben. Und wo das Glasmenschlein sein Tempo aus seiner Jackentasche rausgeholt hat, hat er geschüttelt und es war überall Glitzer. Das hat mir gut gefallen.
(Serdar)
Mir hat gefallen, dass sie Gangnam Style getanzt haben. Mir hat noch gefallen, dass Peter nicht geglaubt hat, dass Holländer-Michel zaubern kann.
(Dario)

Am 18.12.2013 besuchten die Klassen 6a und 6b die Theatervorführung "Das kalte Herz".

Nachdem wir vor dem Theater unsere Eintrittskarten erhalten hatten, betraten wir das Theater durch den Seiteneingang. Es gab ein großes Gedränge und so dauerte es eine Weile, bis alle auf ihren Plätzen saßen. Bald ging der Vorhang auf und das Stück begann.
In dem Stück ging es um einen Jungen, der mit seiner Mutter im Wald lebte. Er hieß Peter und arbeitete als Kohlenbrenner. Sein Wunsch war aber, als Glasbläser zu arbeiten und reich zu werden. Eines Tages lief er zum Glasmännchen und dieser erfüllte seinen Wunsch. Peter heiratete und war zufrieden. Später begegnete er im großen Wald einem bösen Zauberer und dieser versprach Peter eine große Karriere, wenn der sein Herz gegen einen Stein in seiner Brust tauschte. Der junge Mann ließ sich auf den Handel ein und bereute es bitterlich, weil er keine schönen Gefühle für seine Ehefrau und seine Mutter mehr hatte. Er schlug seine Frau, als diese seiner Mutter zu essen gab. Endlich bemerkte Peter, wie böse er geworden war und ging zum Zauberer, trickste ihn aus und bekam sein Herz zurück. Die Musik war manchmal traurig und manchmal lustig und es wurde viel gesungen.
Ich fand das Stück sehr gut.
Martin, 6b

   
   
   
   
   
   
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