Die Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen besuchten den Film "Kaddisch für einen Freund oder Die Geschichte einer unmöglichen Freundschaft".

Zum Film "Kaddisch für einen Freund"

Der russische Jude Alexander und die arabische Familie Alis, die aus dem Libanon geflüchtet ist, leben in einem Wohnblock als Nachbarn in Berlin Kreuzberg. Die Vorurteile, die beide Parteien gegenüber dem anderen haben, führen zu heftigen Konflikten und Auseinandersetzungen. Im Spielfilm werden sie zum Teil witzig, aber auch sehr traurig und bedenklich stimmend behandelt.

Der Schluss des Filmes macht deutlich, dass sich Vorurteile verändern und auflösen können. Ali wird eine große Ehre zuteil. Er darf vor versammelter jüdischer Trauergemeinde als Nichtjude am Grab seines verstorbenen Freundes Alexander das Kaddisch-Gebet sprechen.

Die Schülerinnen und Schüler fanden beide Filme sehens- und empfehlenswert.

G. Bschorr-Schmidke


 

5b und 7a schauten sich im Zeughaus "Almanya - Willkommen in Deutschland" an, einen Film, der alle zum Lachen, aber auch zum Nachdenken brachte.

E. Mühldorfer, H. Brosche

   
   
   
   
   
   
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