Nach der Theorie im Klassenzimmer suchten und verfolgten die Schüler und Schülerinnen in einer Art Rallye unter fachkundiger Leitung von Frau Kaindl und ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern der "Solidarischen Werkstatt" Spuren des fairen Handels in unserer Stadt.

Ein Highlight war der Besuch im Weltladen in der Weißen Gasse.

"Nach diesem Thema können wir alle glücklich sein, dass wir Kinder nicht arbeiten müssen und in so einem Luxus leben können", meinte Veronika.

"Als wir im Rewe Fairtrade Produkte suchten, fanden wir überwiegend Schokolade, Kaffee, Kakao und Honig", stellte Leyla fest.

"Ich finde es toll, dass die Mitarbeiter im Weltladen alle ehrenamtlich arbeiten", bemerkte Emi.

"Ich fand die Minifahrräder aus Draht und die Rasseln super. Ich kaufte mir beim Rausgehen eine kleine, hölzerne Flöte", meinte Nikita.

Erstaunt stellten die Schüler und Schülerinnen fest, dass die Hersteller und Erzeuger am wenigsten Geld für ihre Arbeit bekommen.

Erjona meinte: "Ich finde, man kann ruhig ein bisschen mehr bezahlen, wenn man weiß, dass dann alle gerecht bezahlt werden."

G. Bschorr-Schmidke

   
   
   
   
   
   
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