SuPrA Mini und SchiNe

 

Wie schon in den vergangenen Jahren auch, habe ich für die 3. Klassen das Projekt SuPrA Mini und für die 4. Klassen das Projekt SchiNe geplant und organisiert.

Neu hinzu gekommen ist MOBB-STOPP. extern

Hier ein paar Eindrücke und Bilder zu den beiden Projekten.


SuPrA Mini

 

sup 04sup 05Ziel von SuPrA Mini ist es, den Auf- bzw. Ausbau von Schutzfaktoren gegen späteren Suchtmittelmissbrauch von klein auf zu fördern.

Stattgefunden hat es April und Mai. Für jede Klasse waren vier Termine geplant. Im Rahmen des Projektes haben die Kinder zusammen mit Frau Kleba und Herrn Bareis vom Jugendbereich Klee der Drogenhilfe Schwaben spielerisch und kreativ die vier Themen Gefühle, Genuss, Medienkonsum und Stärken erarbeitet.

Alle Kinder haben begeistert mitgemacht, in Gruppen kleine Szenen entwickelt, Plakate gestaltet, Komplimente verteilt und gute Gefühle in eine Schatzkiste verpackt. Wie Frau Kleba und Herr Bareis mir gesagt haben, sind sie sehr gerne zu uns an die Schillerschule gekommen. Die Zusammenarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern hat ihnen sehr viel Spaß gemacht.

Zum Thema Suchtprävention fand auch ein Elterninformationsabend statt. Dieses Jahr unter dem Thema "Flimmerkiste, Playstation & Co. - Medienkonsum im Grundschulalter". Gestaltet wurde der Abend von Frau Förg, ebenfalls von der Drogenhilfe Schwaben.

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Leider haben sehr wenige Eltern teilgenommen.

 


 

SchiNe - Wir schützen uns vor Schmutz im Netz

Mitte Mai informierte Frau Fackler von der kriminalpolizeiliehen Beratungsstelle in Augsburg die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen über Gefahren, die die neuen Medien mit sich bringen können.

sup 06Die Nutzung von PC, Handy und Internet nimmt in nahezu allen Lebensbereichen immer mehr zu. Auch auf Kinder und Jugendliche üben die neuen Medien eine geradezu unwiderstehliche Wirkung aus. Dies wurde auch im Workshop mit Frau Fackler deutlich. Viele Kinder haben bereits ein Smartphone und Internetzugang.

Viele Kinder sind sich aber der Gefahren, die soziale Netzwerke, Spieleplattformen und Kommunikationssysteme wie WhatsApp mit sich bringen, nicht bewusst.

Deshalb war Frau Fackler in ihrem Vortrag sehr konkret, erarbeitete mit den Kindern gemeinsam Regeln zum vernünftigen Gebrauch und zeigte anhand von Bildmaterial und Filmen sehr anschaulich die Gefahren auf.

Ich hoffe, die Schüler und Schülerinnen denken immer wieder daran und richten ihren Umgang mit Handy und Internet darauf aus.

Antonie Mayr (JaS) Dipl. Sozialpädagogin (FH)

   
   
   
   
   
   
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