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Achter

 

 

Das Fahrradturnier am 09.06.2005 war sehr spannend und lustig. Am Anfang haben uns die Leute vom ADAC ein paar Fragen gestellt.
Danach haben wir alle Stationen angeschaut und sind sie auch zusammen abgelaufen.

 

KreiselKreisel ZDie meisten hatten Angst vor dem Kreisel.
Bei dieser Station muss man eine Kette heben, einen Kreis damit fahren und sie wieder ablegen.

 

 

 

Achter ZKontrolleDann ging es los. Ich hatte am Anfang Glück, denn ich wollte nicht sofort fahren und durfte mich mit Kemal in den Achter stellen. Hier musste man vorsichtig durch die aufgestellten Klötze fahren. Wir zählten, wie viele Klötze umgeworfen wurden. Das fand ich toll und aufregend.

 

 

Spurbrett Z

Mit der Zeit kam ich auch dran, dann hatte ich aber schon keine Angst mehr. Ich fing an dem geraden Brett an, über das man ganz vorsichtig fahren musste und kam dann schon zum Kreisel.

SpurwechselZeichengebenIch konnte den den Griff nehmen, schaffte auch den Kreis, aber konnte ihn leider nicht hinlegen. Nervös fuhr ich weiter in den Achter, den ich mit nur einem Fehler schaffte.

Angekommen am Spurwechsel, bei dem man das Handzeichen nicht vergessen durfte, weiter zum Slalom fahren, das ging recht einfach. Nun kam nur noch der Bremstest, den ich am besten hinter mich brachte.

Sieger

 

Danach mussten wir noch eine Weile warten und dann kam die Siegerehrung . Ich habe leider nur eine Urkunde bekommen. Aber ich fand das Turnier trotzdem ganz toll.

Sokol, 4a


Gruppe

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich eine Medaille und einen Pokal bekommen habe. Diesen durfte ich auch zur Siegerehrung von den besten der Jahrgangsstufen und den Schulbesten am nächsten Tag mitbringen.

Jennifer, 4a


ParcoursIch war sehr gespannt, weil ich dachte, dass ich es nicht schaffe. Am Anfang fand ich es voll cool,weil ich die Zeit der anderen beim Slalom stoppen durfte.
Viele haben den Kreisel nicht geschafft und der Achter war auch schwer, weil die Klötze so eng waren. Das Tollste am Slalom fand ich, dass die Stangen immer enger und enger geworden sind. Ich fuhr als letztes los, weil ich kein Fahrrad hatte, aber ein ganz guter Freund hat mir sein Fahrrad geliehen. Ganz am Anfang hatte ich schon einen Fehler, weil mich alle so nervös gemacht haben. Aber das hat mir nichts ausgemacht, denn ich muss ja nicht immer der Beste sein. Ich hoffe, ich würde es ohne Fehler schaffen, aber egal. Ich habe beim Achter zwei Klötze umgefahren, weil ich zu schnell war. Sonst habe ich alles gut gemacht. Danach hat noch das Augsburger Fernsehen gefilmt und mich gefragt, wie ich alles fand.

 

Hilmi, 4a

 

 

 

   
   
   
   
   
   
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