Als Frieden möglich war

 

Am 25. September 1555 wurde mit dem Augsburger Religionsfrieden eines der wichtigsten Grundgesetze des Alten Reiches verabschiedet.

So wurde das evangelisch-lutherische Bekenntnis zugelassen und das Nebeneinander zweier unterschiedlicher Glaubensrichtungen im "Heiligen Römischen Reich" anerkannt.

Die Fürsten und Territorialherren bekamen das Recht zugebilligt, für sich und ihre Untertanen über die Konfessionen zu entscheiden:

"Wessen Land - dessen Religion"!

Vom 16. Juni 2005 bis zum 30. Oktober zeigten die Staatssammlungen und Museen Augsburg im Maximilianmuseum die Ausstellung "Als Frieden möglich war" anlässlich der Unterzeichnung des Augsburger Religionsfriedens.

Die Klassen 7a und 7b erforschten am 20. Oktober 2005 spielerisch im Rahmen einer Führung die Zeit des 16. / 17. Jahrhunderts.

Puzzle - Wände zum damaligen Stadtbild, Rollenspiele in Kostümen, Symbole - Memories, PC - Spiele, Duftecken (Igittigitt!) usw. luden dazu ein, die im Museum ausgestellte Friedensgeschichte mit allen Sinnen zu erleben.

Eine interessante und lehrreiche Führung, die uns zum Nachdenken über den zwischenmenschlichen Frieden anregte!

G. Bschorr-Schmidke

   
   
   
   
   
   
   

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