Editorial 2008/2009

Machen statt Meckern

Es war Ende Juni, als im Zweiten Deutschen Fernsehen eine Casting-Show der besonderen Art über den Bildschirm flimmerte. "Ich kann Kanzler" hieß der Wettbewerb, für den sich mehr als 2000 junge Leute beworben hatten und aus dem nach mehreren Ausscheidungsrunden schließlich ein 18-jähriger Schüler aus Brandenburg als Sieger hervorging. Als nur noch wenige Kandidaten im Rennen waren, musste auch ein Slogan präsentiert werden, mit dem auf "Wahlplakaten" jeder potentielle "Nachwuchskanzler" auf sich aufmerksam machen sollte. Der spätere Sieger, der die Jury nicht nur mit rhetorischem Talent, großem Wissen und Begeisterungsfähigkeit überzeugt hatte, sondern vor allem auch mit seinem Engagement u. a. in 16 (!) Ehrenämtern, wählte als Wahlspruch für sich das einprägsame Motto "Machen statt Meckern" und wirkte dabei durchaus glaubwürdig.

Kaum aber war der Gewinner der Casting-Show gekürt,• dem neben einem Geldpreis nun ein Praktikum im Bundeskanzleramt winkt, begann schon die öffentliche Kritik an der Sendung, an der Jury und an den Kandidaten, auch an denjenigen, die es bis in die Schlussrunde geschafft hatten. Ein besserer Beweis dafür, dass Meckern offenbar um ein Vielfaches einfacher und natürlich auch "angesagter" ist als "Machen", hätte gar nicht erbracht werden können. Und wir alle erleben es tagtäglich in allen Lebensbereichen. Es wird gemeckert, gemosert, kritisiert, gemäkelt, bemängelt, was das Zeug hält, ganz gleich ob es um Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, die Jugend von heute, die Rentner oder die Banken geht. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

Auch die Schule bleibt dabei nicht außen vor. Gerade in diesem, in "unserem Bereich" wird über alles, von Beteiligten und Unbeteiligten, oft und gern gemeckert.

Gott sei Dank wird aber auch viel "gemacht", insbesondere an unserer Schule. Und wenn ich das vergangene Schuljahr Revue passieren lasse, dann fällt mir dazu eine Menge ein.

Es fängt schon bei den ganz Kleinen an, die erst im nächsten Schuljahr in die Schule kommen. In den letzten Jahren wurde - sicher auch berechtigt - zunehmend beklagt, dass bei immer mehr Schulanfängern Defizite in der Beherrschung der deutschen Sprache festzustellen sind. Ausreichende Sprachkenntnisse sind aber die unabdingbare Voraussetzung, um erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können. Die Einrichtung von allein drei (!) Vorkursen für zukünftige Erstklässler und mehrerer sog. Deutschlerngruppen in der 1. und 2. Jahrgangsstufe ist ein sichtbarer Beweis dafür, dass uns die erfolgreiche Teilnahme aller Kinder am Unterricht sehr am Herzen liegt. Die Erfolge sind deutlich sichtbar. Dass Sprachförderung - und dazu gehört vor allem auch die Förderung der Lesekompetenz - an unserer Schule eine zentrale Bedeutung hat, zeigt sich auch darin, dass sich fast alle Klassen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 am interaktiven Leseförderprogramm "Antolin" beteiligen. Dass seit diesem Schuljahr auch fünf äußerst engagierte ehrenamtliche Lesepaten "ihren Dienst" tun, rundet das Gesamtbild ab.

Wichtig für die sprachliche Entwicklung unserer Kinder ist vor allem die sprachliche Förderung im Elternhaus. Dies sehen auch immer mehr Eltern aus Familien mit Migrationshintergrund so, was sich u. a. darin zeigt, dass sich der Kurs "Mama lernt Deutsch", der in unserem Schulhaus jetzt bereits im zweiten Jahr angeboten wird, reger und intensiver Nachfrage erfreut.

Wer unsere Chronik des Schuljahres 2008/09 aufmerksam, liest, wird feststellen, dass viele Klassen häufig "unterwegs" waren - wobei die Auflistung nur einen Bruchteil der Unternehmungen erfasst, die da "gemacht" wurden. Bei diesen Aktivitäten außer Haus handelt es sich jedoch keineswegs um reine "Ausflüge". Wie aus der Chronik - und im Übrigen auch aus etlichen gesonderten Beiträgen - zu ersehen ist, stand bei allen Unternehmungen das "Lernen vor Ort" im Vordergrund, das, wo immer es sich anbietet, genutzt werden sollte, weil die Begegnung mit der Wirklichkeit einen viel nachhaltigeren Lerneffekt mit sich bringt als der "normale" Unterricht. Dass allerdings die Planung, Durchführung und Auswertung aller vor Ort "gemachten" Unternehmungen oft aber auch viel mehr Mühe "macht" als der gewohnte .Routinebetrieb", soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

Dasselbe gilt für die zahlreichen Aktivitäten, die über den regulären Unterricht hinaus unser Schulleben bereichern und über die auch in diesem Schuljahr wieder in großer Zahl berichtet werden kann. Als Beispiel aus der Fülle der Aktivitäten seien nur einige genannt, wie z.B. die bunte Palette vielfältiger Aktionen und Angebote anlässlich des Gesundheitstages im November, unsere traditionelle Verkaufs- und Spendenaktion zugunsten unserer Partnerschulen und -gemeinden in der Dritten Welt, die "vorweihnachtliche Feierstunde" mit vielen Beiträgen aus Grund- und Hauptschule, die Beteiligung aller Klassen an einer gemeinsamen Aktion zum RedHand-Day, die beeindruckenden Gottesdienste zu verschiedenen Anlässen im Laufe des Schuljahres, die Teilnahme an Wettbewerben unterschiedlichster Art mit überaus erfreulichen Erfolgen und vor allem die großartigen Beiträge zur Lechhauser KultutNacht an der Schillerschule im Juni. Die Reihe ließe sich fortsetzen, was hier allerdings den Rahmen sprengen würde.

Seit vielen Jahren macht uns die angespannte Situation auf dem Lehrstellenmarkt und die damit verbundene nicht einfache Lage vieler unserer Schulabgänger zu schaffen, die trotz Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft und trotz erfreulicher Ergebnisse in den Abschlussprüfungen häufig in eine ungewisse berufliche Zukunft blicken müssen. Nicht nur aus diesem Grund wurden auch in diesem Schuljahr wieder vielfältige Anstrengungen "gemacht", um unsere Schülerinnen und Schüler noch besser als früher auf ihrem schwierigen Weg zu einer überlegten Berufswahlentscheidung und ins Berufsleben überhaupt begleiten zu können. Die "Vertiefte Berufsorientierung" beginnt dabei spätestens in der siebten Klasse mit gezielten Erkundungen und Werkstatt-Praktika und setzt sich über den Fähigkeitenparcours, Betriebspraktika, Berufsinfotage u. a. bis in die Abschlussklassen fort und im Bedarfsfall sogar darüber hinaus, wenn wir z.B. an das neue Instrument der Berufseinstiegsbegleitung denken, die seit März 2009 auch an unserer Schule angeboten wird.

Dass bei all den genannten Aktivitäten unsere Lehrkräfte eine zentrale Rolle spielen, bedarf eigentlich keiner gesonderten Erwähnung. Allerdings sollte schon einmal wieder der Blick darauf gelenkt werden, was die Kolleginnen und Kollegen aus Grund- und Hauptschule täglich leisten. Sie "machen" ja nicht nur Unterricht, sie motivieren, unterstützen, beraten, begleiten, helfen weiter, fangen auf und "machen" mit großem Engagement vielfältige Angebote, besonders wenn - wie in vielen Fällen sichtbar - der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit immer wieder auf Erziehung gelegt werden muss - oft genug "machen" sie dabei Schadensbegrenzung zum Wohle der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.

Das trifft natürlich auch für die Schulsozialarbeit zu. Was hier nicht nur im Rahmen der "Vertieften Berufsorientierung" geleistet wird, sondern weit darüber hinaus in den Bereichen Prävention, Unterstützung und Orientierung, ist beispielhaft, und wir sind froh, dass zurzeit eine gewisse Planungssicherheit herrscht, was Frau Schneiders Stelle betrifft, wenn wir auch nach wie vor auf die "dauerhafte Verankerung" warten. Angesichts dessen, was Frau Schneider für unsere Schülerinnen und Schüler alles "macht" - an anderer Stelle ist darüber ausführlicher zu lesen - wäre dies mehr als wünschenswert und solange hier noch nicht alles "in trockenen Tüchern" ist, sind wir sehr dankbar dafür, dass wir auch in diesem Schuljahr wieder Unterstützung aus der Wirtschaft erfahren durften!

Eines soll allerdings nicht verschwiegen werden: Natürlich ist die Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern manchmal anstrengend, weil nicht alle so sind oder mitunter auch nicht so "funktionieren", wie wir uns das wünschen würden, und natürlich gibt es häufig Situationen, wo "Gemecker" - worüber auch immer - von Schülerseite kommt. Oft genug erleben wir aber auch, dass unsere Kinder und Jugendlichen sich in erstaunlichem Maße engagieren und weit über das Pflichtmaß hinaus so richtig "anpacken" und" Gas geben", ob in den zahlreichen Arbeitsgemeinschaften oder bei Wettbewerben, wo - wie an anderer Stelle nachzulesen ist - viele höchst erfreulich abgeschnitten haben, ob bei freiwilligen Schulungen sogar an Wochenenden - ich denke da z.B. an die Redakteure der Schülerzeitung - oder bei der Teilnahme an Kursen zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen, bei der Ableistung zusätzlicher Praktika in den Ferien, bei ehrenamtlichen Tätigkeiten, z.B. im Rahmen von "change in" oder bei sonstigen Aktivitäten. Dabei fällt mir spontan ein Schüler ein, der in Zusammenarbeit mit der Medienstelle Augsburg "Schulradio macht" - vielleicht muss man da nur einmal die Ohren spitzen!

An der einen oder anderen Stelle ist es - wenn auch unausgesprochen - schon angeklungen: Auf sich allein gestellt, könnte die Schule heute ihre vielfältigen Aufgaben gar nicht mehr bewältigen. Mehr denn je sind wir auf die Unterstützung durch außerschulische Partner angewiesen, und wir sind dankbar, dass wir sie haben, wobei die folgende Auflistung bei weitem nicht vollständig sein kann:

  • Ohne das bewährte Team im benachbarten Jugendhaus wären Mittags- und Nachmittagsbetreuung für unsere Grundschüler ebenso schwer zu realisieren wie die offene Ganztagsschule für unsere Hauptschüler!
  • Bereits im vierzehnten Jahr besteht das Lechhauser Sport- und Sozialprojekt in Zu-sammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Sport an der Universität Augsburg, auch dank der zuverlässigen Unterstützung durch namhafte Sponsoren!
  • Seit vielen Jahren arbeiten wir im präventiven Bereich bestens zusammen mit dem Allgemeinen Sozialdienst (ASO), der Augsburger Polizei und zahlreichen weiteren Einrichtungen, wie z.B. der "Brücke" oder der Drogenhilfe Schwaben.
  • Viele Projekte - vor allem im künstlerischen Bereich - verdanken ihren Erfolg der Zusammenarbeit mit der Medienstelle Augsburg (MSA) sowie mit engagierten Künstlerinnen, die mit unseren Schülerinnen und Schülern besonders in den letzten beiden Jahren viel "gemacht" und dabei Beeindruckendes geleistet haben.
  • Bei Erkundungen, Betriebspraktika und vor allem bei den Berufsinfo-Nachmittagen im vergangenen Mai wurde eines wieder ganz deutlich: Auf die Vertreter - nicht nur - der Lechhauser Wirtschaft ist ebenso Verlass wie auf die Repräsentanten vieler berufsvorbereitender Institutionen. Für unsere gemeinsamen Bemühungen um die berufliche Zukunft vor allem unserer Hauptschülerinnen und Hauptschüler ist das ganz wichtig. Dass diese Bemühungen stets auch in enger Verzahnung mit der Fachbasis Lechhausen erfolgen, muss eigentlich nicht eigens erwähnt werden.

Bei den oben angesprochenen Berufsinfo-Nachmittagen haben wir "Experten ins Klassenzimmer" gebeten, die unsere Acht-, Neunt- und Zehntklässler aus erster Hand über wichtige Anforderungen und Voraussetzungen für bestimmte Berufe informierten.

Einige dieser Experten kamen auch aus der Elternschaft, wofür wir sehr dankbar sind. Drei Mitglieder unseres Elternbeirats ließen es sich trotz ihrer knapp bemessenen Freizeit nicht nehmen, unseren Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort zu stehen. Das ist allerdings nur ein Beispiel für das Engagement unserer Elternschaft, das sich in vielfacher Weise zeigt, wenn wir nur daran denken, dass etliche Mütter und Väter zuverlässig "zur Stelle" sind, wenn es etwas zu "machen" gibt, ganz gleich ob sie als Begleitpersonen bei Ausflügen und Unterrichtsgängen zur Verfügung stehen, aktiv bei Projekten mitwirken, uns im "logistischen" Bereich ihre Hilfe anbieten oder sich um Sponsoren kümmern, wenn "Not am Mann" ist. Gewissermaßen zur Tradition gehört mittlerweile schon das "gesunde Pausebrot" , das einmal im Monat angeboten wird (siehe auch eigenen Beitrag). Der Höhepunkt dieses Schuljahres aber war das Angebot eines Interkulinarischen FingerfoodBüfetts anlässlich der Lechhauser KulturNacht an der Schillerschule, bei dem sich unsere Elternschaft selbst übertroffen hat und wofür wir den 155 (!) Spendern auch an dieser Stelle ganz herzlich danken möchten. Was hier "gemacht" wurde, war grandios!

Im Tätigkeitsbericht des Elternbeirats ist es vermerkt: Seiner Initiative ist es mit zu verdanken, dass unser Pausenverkauf, der wegen "widriger Umstände" vorübergehend eingestellt worden war, wieder zum Leben erweckt wurde.

Zu verdanken ist dies aber auch unserem Hausmeisterehepaar, das trotz gewisser Unsicherheitsfaktoren unseren Kindern zuliebe den Verkauf wieder aufgenommen und dabei das Angebot mit einigen interessanten Neuerungen bereichert hat. Dass übrigens von Hausmeisterseite manche Initiativen ausgehen, die unserer Schule gut tun, sei hier ebenso erwähnt wie die Tatsache, dass bei der Reinigung unseres Schulhauses "stillschweigend" vieles "gemacht" wird, was eigentlich so nicht im Leistungsverzeichnis steht. Unsere Schule allerdings profitiert davon, was insbesondere Besucher mit Vergleichsmöglichkeiten registrieren und auch ausgewiesene Fachleute immer wieder feststellen!
"Machen statt Meckern" - dieses Motto stand am Anfang unserer Betrachtungen ebenso wie die Erkenntnis, dass Meckern leichter als "Machen" ist. Umso erfreulicher ist es aber auch, feststellen zu können, dass in diesem Schuljahr wieder einmal von der ganzen Schulfamilie viel "gemacht" worden ist.

Dass natürlich auch gemeckert wurde, soll dabei überhaupt nicht in Abrede gestellt werden. Und im Übrigen muss es manchmal erlaubt sein, zu meckern, zu klagen, zu lamentieren oder auch zu kritisieren. Dabei kommt es aber wie immer im Leben auf das "Wie" an. Konstruktive Kritik ist nicht nur erwünscht, sondern oft auch notwendig. Wenn dann noch die Bereitschaft dazukommt, sich anzustrengen, sich einzubringen und sich zu engagieren, dann hat sie sehr viel Positives bewirkt.

"Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden könnte," heißt es in einem Begleitschreiben des ISB zur externen Evaluation, die auf unsere Schule zu Beginn des neuen Schuljahres zukommt. So gesehen bieten sich sicher gute Chancen für die Weiterentwicklung unserer Schule, und wir sind gerne bereit, an dieser Weiterentwicklung konstruktiv mitzuwirken, auch wenn es vielleicht den einen oder anderen Anlass zum Meckern geben mag. Aber wie schon deutlich wurde, hat Meckern ja manchmal sehr wohl seine Berechtigung, z.B. wenn "von oben" wiederholt zu viel auf einmal gewollt oder auch "gemacht" wird, ohne möglicherweise alles gründlich durchdacht zu haben. Wo es um sinnvolle Neuerungen oder gar Verbesserungen geht, sind wir aber durchaus bereit mitzuwirken und unseren Beitrag zu leisten.

Es liegt wohl in der Natur des Menschen, in vielen Situationen - vielleicht weil das ja leichter und bequemer ist - eher zu meckern als etwas zu "machen", also etwas auf die Beine zu stellen oder sich zu engagieren. Man müsste dabei allerdings möglicherweise manchmal über seinen eigenen Schatten springen.

Dass dieser Sprung über den eigenen Schatten gelingen möge, würde ich z.B. allen in unserer Gesellschaft wünschen wollen, die lieber über die heutige Jugend lamentieren, als ihr Gelegenheit zu geben, sich zu engagieren und ihre Stärken zu beweisen. Ich würde es auch den Wirtschaftsvertretern wünschen wollen, die gerne über bestimmte Defizite bei unseren Schülerinnen und Schülern jammern, ihnen aber nur in unzureichendem Maße Gelegenheit bieten, wirklich "etwas zu machen" und damit zu beweisen, dass sie durchaus etwas können.

Und schließlich würde ich uns allen mehr Gelassenheit wünschen wollen und auch den Mut, angesichts vieler eigener Unzulänglichkeiten - und wo gäbe es diese nicht - sich vor dem Meckern öfter mal an die eigene Nase zu fassen und in der einen oder anderen Situation sich bewusst zu machen, dass - das eigene positive Vorbildverhalten vorausgesetzt - oft gar nicht gemeckert werden müsste!
 
Für die bevorstehende Ferienzeit wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern, der Elternschaft sowie allen Kolleginnen und Kollegen, dass es im Urlaub wenig zu meckern und kaum etwas zu bemängeln geben möge, sondern im Gegenteil viele Gelegenheiten zur Entspannung, zur Erholung und zum sicher nötigen Auftanken, damit wir im nächsten Schuljahr gemeinsam wieder vieles "machen" können! 

Georg Breunig, Schulleiter

   
   
   
   
   
   
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